Handy kills the Telenovela-Star?
Nachdem erste innovative Formate wie die MMS Handy-Soap "mittendrin" ihre Bewährungsprobe scheinbar erfolgreich hinter sich gebracht haben, war es für uns an der Zeit das Modell für eventuelle Sponsoring Aktivitäten passender Brands genauer unter die Lupe zu nehmen.
Mit derzeit ca. 65.000 Abonennten der täglichen "MMS-Foto-Love-Story" auf dem Handy und vielen vernetzten Zusatzaktivitäten, kann man ab einem Budget von EUR 50.000 interressante Kooperationen über einen Zeitraum von einem halben Jahr schließen. Die enthaltenen Maßnahmen sind dabei stark skalierbar:
Der Head-Sponsor ist Content-, Aktionen- sowie Werbepartner und präsentiert sich in einer jungen, mobile-affinen und trendbewussten Zielgruppe im Alter von 15-25 Jahren.
Das Sponsor-Paket umfasst eine vollständige Integration über alle Kanäle und Umfelder:
- Inhaltliche Integration in die Story
- Logo-Integration innerhalb des gesamten Partnernetzwerkes und der Formatbewerbung
- Gemeinsame Umsetzung von Aktionen
- Verbindung der mittendrin-Stars mit der Marke
- Feste Mediawert-Zusagen für Banner, Spots, Anzeigen, etc.
Die weitere Entwicklung und vor allem Weiterentwicklung hin zu mehr Interaktivität dieser Formate, genauso wie die langfristige Akzeptanz bei den Zielgruppen wirdinteressant zu beobachten sein.
Volks-Paparazzi jagen BILD Chef!
Massenmedium trifft Massenmedium. Darüber, dass BILD die massenhafte Verbreitung von Handy-Kameras bereits seit geraumer Zeit zu Werbe- und Content-Verwertungszwecken nutzt, darüber ist hier schon zurückhaltend berichtet worden. Die Volkspaparazzi-Aktion ist eine irgendwie folgerichtige Massnahme. Aber leider auch eine wenig sympathische.
Auch tauchte hier schon vorsichtig der (wahrscheinlich ursprünglich vor einigen Wochen in der Süddeutschen Zeitung geäußerte) Vorschlag auf, die Situation einfach umzumünzen und den Initiator der Aktion, nämlich den BILD Chef Kai Diekmann in allen Lebenssituationen aufzulauern und abzulichten. Jetzt wird's allerdings Ernst für die BILD Mädels und Jungs. Im guten alten BILD Jargon ruft BILDblog dazu auf, den Initiator zum Beispiel bei "Nasenbohren", "frisch verliebt auf Sylt" oder beim "Shopping" zu fotografieren. Mehr Informationen findet man dazu hier.
Selbstverständlich ist dieser Aufruf ebenso verurteilenswert wie die BILD Aktion. Natürlich. Teilnehmer dieses Fotoshootings müssen leider auch auf den lächerlichen Presseausweis verzichten, den die BILD Zeitung ihren Lesern als Dreingabe zum Selberbasteln anbot. So wie damals in der Mickey Mouse. Oder im YPS Heft.
N24 sucht Augenzeugen mit Video-Handy
Wer sich selbst als talentierten Handyvideo-Filmer oder Handy-Fotograf bezeichnen würde und immer wieder in ungewöhnliche Situationen gerät, der sollte sich vielleicht den folgenden Aufruf von N24 ansehen.
Wie man sieht, zieht die Idee des "Consumer Generated Content" so langsam auch hierzulande ihre Kreise. Nachdem in den USA schon Fernsehsender wie current.tv existieren, die ihr gesamtes Programm von den Usern erstellen lassen, konnte sich wohl auch ein Nachrichtensender wie N24 dieser Thematik nicht weiter verschließen.
Auch im Buch "Brand's New Toy" gehen wir auf dieses spannende Thema natürlich dediziert ein.
Web 2.0 mobilisiert mobile Inhalte
O.K. – es ist soweit. Der Web 2.0 Hype ist nun endgültig auch im Bereich "Mobile" angekommen.
Aber bitte: Wir möchten nun wirklich nicht gleich "Mobile 2.0" hören. Weshalb auch? Hier hat sich ja nicht soviel geändert. Bisher jedenfalls. Wer weiß – vielleicht werden wir selbst das "Mobile 2.0"-Zeitalter ja noch ausrufen. Dieses Jahr jedoch nicht mehr. Versprochen!
Bis dahin gibt es ein kleines Update, was im Internet so alles rund um unser liebstes Kommunikationsgerät (richtig: Das Handy!) entstanden ist. Viel Spaß beim anmelden, ausprobieren und bookmarken.
Mobunga: Sammelstelle für mobile Videos
Auf Mobunga werden Links zu Videos für iPod, PSP und Mobiltelefone per Thumbnail und kurzer Beschreibung aufgelistet und können bewertet, kategorisiert und mit anderen geteilt werden.
http://www.mobunga.com/
Fonpods: Podcasts auf dem Handy
Fonpods ist ein (bis auf die Mobilfunkgebühren) kostenloser Service, mit dem man Podcasts auf dem Handy abspielen kann. Man ruft dazu eine Nummer an und wählt den gewünschten Podcast aus seinen Favoriten aus.
http://www.fonpods.com
Jajah: Gratis Telefonie
Auf Jajah können angemeldete User untereinander gratis telefonieren, und zwar mit dem normalen Festnetztelefon. Für nicht-angemeldete User und neuerdings auch für Mobiltelefonie gibt es günstige Tarife. (Für die Mobiltelefonie muss eine spezielle Software installiert werden)
http://www.jajah.com
Smartpox: Community mit Bezug zur Offline-Welt
Smartpox arbeitet nach dem selben Prinzip wie Semapedia. URLs, E-Mail-Adressen und Telefonnummern können in eine Barcode-ähnliche Darstellung umgewandelt, (ausgedruckt) auf realen Gegenständen angebracht und per Mobiltelefon mit entsprechender Software eingelesen werden. Rund um diese Thematik ist eine Community mit den üblichen Kontakt/Kommentarfeatures gebaut.
http://www.smartpox.com
LogMyJourney: Sicherheit auf Reisen erhöhen
LogMyJourney ist ein Dienst aus England, mit dem man auf Reisen Textnachrichten in ein spezielles “Log” senden kann. Dadurch kann man jeweils festhalten, wo man gerade ist oder z.B. in welches Taxi man gerade gestiegen ist und erhöht die eigene Sicherheit, da Angehörige so immer den Status der Reise mitverfolgen können.
http://www.logmyjourney.com
Rebtel: Auslandstelefonate verbilligen
Rebtel ist ein Dienst, der zwei Telefon-Gesprächspartnern (Mobil oder Festnetzt) in unterschiedlichen Ländern lokale Nummern zuweist, per VoIP eine Verbindung herstellt und dadurch eine günstige Alternative zu Roaming-Tarifen anbietet.
http://www.rebtel.com
Hotxt: Neue Form der SMS-Nachrichten
Hotxt ist ein Dienst aus England, mit dem man (nach Installation einer Software auf dem Mobiltelefon) SMS-Nachrichten über GPRS verschicken kann. Die Nachrichtenlänge ist dabei nahezu unbegrenzt und die Kosten sind deutlich geringer als bei normalem SMS-Versenden. Zusätzlich kann man noch festlegen, von wem (und von wem nicht) man Nachrichten bekommen möchte.
http://hotxt.co.uk
zeec: Bild- und Filmcommunity mit mobilen Features
Fotohandy- und Digitalkamera-Besitzern bietet zeec ein Forum, um persönliche Erlebnisse in Form von Bildern und Filmen mit Freunden zu teilen. Registrierte Benutzer können auf Community Funktionen zurückgreifen. Hinzu kommt Unterstützung für nahezu jedes Mobiltelefon, z.B. per Nokia Lifeblog.
http://www.zeec.de
SoonR: Zugriff auf den PC per Mobiltelefon
Mit Soonr kann man (eine Desktop-Software, die auf dem PC installiert sein muss, vorausgesetzt) gesichert mit dem Mobiltelefon auf seinen Home-PC zugreifen. Möglich ist auch eine Nutzung von Outlook und Skype.
http://www.soonr.com
Portable Playlist: Online Audio Player
Mit Portable Playlist kann man Playlists seiner Lieblings-Podcasts und Audiofiles erstellen und von jedem Computer mit Internetzugang zugreifen.
http://www.portableplaylist.com
Webaroo: Offline Suchmaschine
Webaroo speichert relevanten Content in sogenannten “Web Packs”, die man auf seinen PDA oder Mobiltelefon herunterladen kann, um dann darin offline nach Inhalten suchen zu können.
http://www.webaroo.com
Where: Mobile Community
Where ist eine Community, bei der man Fotos von Mobiltelefonen einstellen, nachbearbeiten und anderen zeigen kann. Über eine MySpace-Integration können Diashows erstellt werden.
http://www.where.com
Rabble: Moblog Community
Rabble stellt eine Applikation für Handys zur Verfügung, über die man unterwegs Berichte, Fotos und News zu lokalen Themen erfassen und in eigenen “Channels” publizieren kann. [Momentan nicht im deutschsprachigen Raum verfügbar]
http://www.rabble.com
LifeLogger: Weblog-Service
LifeLogger ist ein gehosteter Blog-Service mit Foto-, Video- und Audio-Sharing, Privatnachrichten und Mobile-Integration. Kostenlos bei bis zu 100MB pro hochgeladener Datei und insgesamt 150 Dateien/Monat.
http://www.lifelogger.com
Semapedia: Wikipedia-Artikel über Semacodes mit realen Objekten verknüpfen
Mit Semapedia kann man Wikipedia-Artikel mit einem Barcode-ähnlichen Muster verknüpfen. Dieses Muster kann man ausdrucken und an den zum Artikel passenden Orten platzieren. Dort können dann Interessierte mit einem Foto-Handy das Muster fotografieren und sich mit Hilfe einer speziellen Software den entsprechenden Wikipedia-Artikel im Handydisplay anzeigen lassen.
http://www.semapedia.org
Diese und weitere Web 2.0 Konzepte jeglicher Art findet man gut geordnet auf dieser Seite.
Vernetzte Kommunikation auf Flughäfen: Projekt E-Cab
Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Europäischen Union arbeiten über 30 Partner aus Industrie und Wissenschaft daran, die mobilen Devices der Fluggäste mit den Rechnern der Fluggesellschaften zu einem digitalen Netz zusammen zu schalten. Insbesondere den Mobiltelefonen und drahtlos kommuniziernden Rechnern der Passagiere kommen dabei eine besondere Rolle zu.
E-Cab steht laut Süddeutscher Zeitung vom 7./8.2006 als Projekttitel offiziell für:
"(…) elektronisch ausgestattete Kabine und zugehörige Logistik für verbesserte Passagierdienste und Effizienz der Betreibsabläufe".
Mit anderen Worten: Mit Hilfe des digitalen Netzes zwischen den Rechnern sollen die Passagiere in Zukunft schneller abgefertigt und Gepächstücke besser verfolgt werden können. Dazu müssen allerdings die Mobiltelefone , PDAs und Notebooks der Reisenden erst mit speziellen Programmen ausgestattet werden, welche eine stabile Verbindung zu den Computern im Check-In-Schalter, zu den Buchungsservern oder den Rechner an Bord des Flugzeugs zulassen. Lange Warteschlangen sollen unter anderem durch den Einsatz von E-Tickets vermieden werden, welche am Schalter auf das mobile Device des Passagiers gesendet werden, um dann später an der Boarding-Schranke aus dem Gerät wieder ausgelesen zu werden. Das Auffinden verlorener Koffer soll zukünftig über RFID-Chips besser koordiniert werden, die beim Einchecken auf das Gepächstück geklebt werden. Außerdem sollen die Reisenden weitere Funktionen nutzen können, wie z.B. Ihre Menü-Wünsche an den Bordrechner des A380 übermitteln. Das alles ist im Gedankenansatz nicht neu, nun werden diese Ideen jedoch erstmals konsequent gemeinsam vernetzt. Die technische Herausforderung liegt laut dem Bremer Informatikprofessor und Projektleiter Jan Peleska darin, alle Geräte miteinander kommunizieren zu lassen.
Wir sehen: Die Idee der Vernetzung der mobilen Devices und digitalen Assistenten mit denen der Unternehmen nimmt bereits deutlich Gestalt an, auch wenn hier zunächst sicherlich nicht an eine kommerzielle, werbliche Verwertung gedacht ist. Wir können aber festhalten, dass sich die Konsumenten über solche ubiquitären Anwendungen, in kürzester Zeit an den Umgang mit diesen Technologien – wie RFID, E-Tickets, das Herunterladen von Zusatzprogrammen für das Handy, die beiläufige Nutzung vieler Dienstleistungen – gewöhnen werden. Das ist gut für uns. Besonders, wenn wir in Zukunft Geschichten auf neue, überraschende Art und Weise erzählen wollen.
Das Einweg-Telefon
Im November 1999 schon reichte Randice-Lisa "Randi" Altschul diverse Patente zu einer, für das Marketing sehr spannenden Erfindung ein: Das Einweg-Telefon. Es ist so groß wie eine Kreditkarte und so dick wie drei aufeinander gelegte Karten. Technisch ist es höchst simpel aufgebaut und basiert vornehmlich aus Papier und aufgedruckten Schaltungen. somit ließe es sich individuell gestalten und günstigst aller Arten von Werbesendungen beilegen. Das Telefon kann mit Guthaben aufgeladen werden, dieses ermöglicht ca. 60 Minuten lange Telefongespräche. Sonst nicht viel mehr – aber das war wohl auch nie vorgesehen.
Aus einem Artikel der New York Times:
Indeed, Ms. Altschul says her phone, which wouldn't require any entangling contracts or billing agreements, would appeal primarily to children, to harried mothers and to travelers who don't want to have to worry about keeping track of yet another expensive electronic device.She estimates that a phone with 60 minutes of air time could be produced for about $14 and would retail for about $20 — perhaps not through normal retail channels, but, rather, as a marketing gimmick. To lure more lunch customers, for example, a restaurant like McDonald's might sell, at cost, a phone imprinted with the golden arches logo.
Warum jedoch wurde diese Erfindung noch nicht in kreative Kampagnen oder Aufsehen erregende Aktionen integriert? Uns würde es nicht überraschen, wenn es doch noch einige Stolpersteine mit den einzelnen Netzbetreibern zu lösen gäbe. Denn auch wenn das Telefon nur ausgehende Textnachrichten und Anrufe unterstützt und somit auch keine eigene Telefonnummer bräuchte, müsste doch zumindest geklärt werden, in welchem Netz das Telefon sich anmeldet und wie eine Gebührenverrechnung funktioniert.
Und wenn es funktioniert?
In welcher Form würde sich das Einweg-Telefon für Kampagnen eignen?

Mobile Content statt neuer Songs: Mobo Celebs
Unter dem Wahlspruch "Pick a celeb… and join today" wirbt der Dienst Mobi Celebs seit geraumer Zeit für mehr Subscriber. Geboten werden private Foto-Alben zum Download, die halbwegs bekannte Bands und Solisten selbst mit ihrer Handy-Kamera aufgenommen haben und die dann auf die Handys der Konsumenten versendet werden. Eigentlich die perfekte Ergänzung zu neuen nichtssagenden Songs. Tatsächlich ist dort aber nicht sehr viel los.
Warum wir diesen Dienst trotzdem erwähnen? Nun, eigentlich ist die Idee, bekannte Gesichter zur Produktion von eigenen Mobile Content zu gewinnen gar nicht mal so schlecht. Die Personen müssten halt nur interessant sein und dass, was sie zu zeigen haben, müsste ebenso spannend sein. Wie wäre es mit einem Foto-Album von Lars von Trier? Das würden wir uns zum Beispiel sehr gerne ansehen. Noch viel lieber sogar ein Mobile Video, welches ideal zum (mittlerweile allerdings aufgegebenen) Dogma-Stil es dänischen Regisseurs passen würde.
Mehr Informationen – hier.
Pervasive Gaming: Street Wars
Es existieren verschiedene Begriffe unter denen sich dieses neuartige Spielprinzip weiter verbreitet. Zumeist wird es "Pervasive Gaming" genannt, aber auch "Augmented Reality Games" oder "Big Games". Ein simples aber groß angelegtes Pervasive Game startet heute in New York. Vom 25. September bis 16. Oktober werden sich die Teilnehmer gegenseitig mit Wasserpistolen und Wasserballons jagen. Das Spielziel ist sehr einfach: Niemals getroffen werden. Denn nur ein Teilnehmer gewinnt das Spiel und den Preis von $500 sowie einer Flasche Whiskey.
Auch wenn Mobile Endgeräte in diesem Spielprinzip keinerlei Steuerungsfunktion übernehmen, kann man einiges für spätere, weiterentwickelte Szenarien ableiten. Denn die grundlegenden Zutaten für ein gelungenes Spiel bleiben seit eh und je die gleichen: Spaß und ein simples Spielprinzip.
scoopt.com: Hier werde ich Citizen Journalist
In Bryan Singers aktueller Comic Verfilmung "Superman Returns" fordert ein ausgerasteter Herausgeber Perry White seine Reporter auf, ihm endlich mal wieder eine gute Titel-Reportage über den Mann aus Stahl zu bringen. Eine Heldentat – am besten mit aufregenden Fotos garniert. Nun verfolgen Journalisten heutzutage nicht tagelang eine einzige Geschichte (genauso wenig wie sich deutsche Kriminalinspektoren nicht wochenlang nur um einen einzigen Fall kümmern). Metropolis ist groß und man kann seine Augen ja auch nicht überall haben. Dass Perry White trotzdem zu seinem exklusiven Material kommt, verdankt er einem Schüler, der – zur rechten Zeit am rechten Ort – eine Heldentat Supermans mit seiner Handy-Kamera dokumentiert. Das Bild ziert einen Tag später die Titelseite des Daily Planet.
Wie hat der Junge das bloß gemacht? Wir vermuten, er hat sein Bild einfach bei scoopt.com hochgeladen, wo es wenig später ein Redakteur fand, der dem Nachwuchsreporter daraufhin hoffentlich ein ordentliches Honorar überwiesen hat.
Ein ähnliches Angebot macht die Bild-Zeitung ihren Lesern und fordert diese aktiv auf, Paparazzi-Fotos von ihren Helden zu machen. Die Probleme, die sich daraus ergeben, liegen auf der Hand: Noch mehr langweilige Privat-Fotos von ungeschminkten Filmschauspielern und noch mehr genervte Prominente. Als Gegenmaßnahme schlugen Kritiker vor, einfach dem Bild Chef Kai Dieckmann vor der Haustüre aufzulauern und ihn möglichst oft mit der Handy-Kamera abzulichten. Gute Idee!
Pervasive Gaming
C-Scout hat einen kurzen Update-Report zum Thema Pervasive Gaming erstellt. Viele Infos zu dem Thema finden sich natürlich auch in unserem Buch, ein Blick auf die neuen Konzepte schadet aber natürlich nicht. 
Es wurden drei neue Umsetzungen ausgemacht. "Love City", "NetAttack" und "Day Of The Figurines".
Die Konzepte der Games sind sehr unterschiedlich. Wie man sieht wird in diesem Feld weiterhin stark experimentiert.
C-Scout TrendBlog » Update: Pervasive Gaming
Wir versuchen in den nächsten Tage weitere Infos über die spannenden Ansätze zu posten.
Vielleicht schaffen wir es ja auch noch die eine oder andere Idee in "Brand's New Toy" zu integrieren.
