Kinofilm über die EM – zusammengestellt aus YouTube Fanvideos

Google hat großes vor. Als Bestandteil eines Webspecials zur Fußball EM 2008 wurde angekündigt den ersten Kinofilm produzieren zu wollen, der ausschließlich aus Beiträgen zusammengeschnitten wird, die User selbst gefilmt haben und im entsprechenden YouTube Channel hochgeladen haben. Mehr
Größte Zeichnung, großartige Idee, riesiger Fake.

Eigentlich wollte ich jetzt und hier voller neidloser Bewunderung über das Projekt des Künstlers Erik Nordenankar und DHL (dem Paketdienst) schreiben.
Tja, eigenlich – denn nun stellt sich heraus: Alles nur ein Fake! Mehr
Yasni: Personen “googlen”

Früher hat man Freunde, Bekannte und Kollegen oder Mitarbeiter “gegoogled” – jetzt soll man sie “yasnien”??
Hhmm… Na, da hätten sich die Strategen bei Yasni aber vielleicht einen etwas praktischeren Ausdruck ausdenken können. Wo doch “googlen” schon immer ein echter Zungenbrecher war.
Egal. Angeblich ist Yasni deutschlands erste Personensuchmaschine. Und ich erwähne sie, weil es durchaus amüsant ist die eine oder andere Kuriosität über manche Bekannte im Web zu entdecken.
Im Endeffekt ist es ja recht trivial was die Suchmaschine da macht: Da man sich auf Personen spezialisiert, fragt Yasni ganz gezielt verschiedene Quellen ab, in denen man Personen erwarten kann. Zum Beispiel Facebook, Flickr, Xing und viele andere und kombiniert die gefunden Schlagwörter für weitere Suchanfragen in großen Suchmaschinen. Das Resultat lässt sich durchaus sehen.
Natürlich habe ich gleich mal ausprobiert was Yasni denn über mich findet. Ziemlich viel – und beinahe alles war korrekt. Korrigiere: Habe nochmals nachgesehen. 100% korrekte Treffer. Auch wenn man das eine oder andere vielleicht nicht unbedingt an die große Glocke hängen würde… ![]()
Google hat keinen Geschmack.

Ich bin ja wirklich ein Google Fan. Naja, vielleicht kein wirklich bekennender Fan, der bedingungslose Liebe geschworen hat, aber ich nutze Google quasi ständig. Und nicht nur die Suchmaschine. Überraschenderweise gibt es immer wieder Arten von Suchanfragen, bei denen Google einem wirklich nicht weiterhelfen kann. Eigentlich immer dann, wenn es mit “Geschmack” zu tuen hat.
Warum?
Klar. Wer Geschmack hat, der redet meistens nicht darüber und alle die sich damit brüsten, lassen ihn meistens vermissen.
Bei Google scheint aber noch der vorne zu stehen, der es am meisten propagiert.
Schön zu sehen, wenn man mal nach innovativen Flash Seiten mit gutem Design sucht (”innovativ”, “Design”, “Flash”).
Tja – kein schöner Anblick.
In solchen Fällen wird man eher bei Technorati fündig. Zum Beispiel mit diesem schlichten Blog, das ständig solche Seiten postet. Nette Inspiration.
Talkonaut bietet VOIP Telefonie und Instant Messaging auf dem Handy an
Talkonaut ist eine kostenlose Java-Applikation für Handys, die den Zugang zu verschiedenen Instant Messaging Diensten (IM) wie Google Talk für das Handy anbietet. Unter den Nutzern ist sogar Datenbasierte Telefonie über das gtalk2voip Gateway möglich. Hierfür fallen jedoch geringe Gebühren (Prepaid) an. Die Software ist für sehr viele Geräte verfügbar, macht aber natürlich erst dann richtig Sinn, wenn der User über eine Datenflatrate auf dem Handy verfügt, da die Kosten sonst schnell explodieren können. Dann jedoch ist dies eine denkbar attraktive Lösung um im bekannten Stile von Google Talk, AIM oder Yahoo! Messenger mit den Freunden in Kontakt zu bleiben.




via The Red Ferret.
Google verbessert dodgeball.com und die mobile Site
Dodgeball.com ist eine mobile social community von Google. Einigen unserer Leser dürfte der Service bereits bekannt sein, da Google die Firma bereits am 11. Mai 2005 gekauft hat und damit eines der ersten sozialen Netzwerke mit mobiler Komponente aufgebaut hat.
Dodgeball erlaubt es den Usern auf einfache Weise Nachrichten über das Handy untereinander auszutauschen und sogar Bilder und Videos zu versenden.Der Service kann momentan in über 22 Städten der USA genutzt werden und wächst zusehends.
Über die angelegten User-Profile werden auch neue Freunde gefunden. Die Freunde von Freunden können dementsprechend mit eingeladen werden und erweitern so auch den eigenen Freundeskreis.
Ende November diesen Jahres wurde außerdem eine Patentschrift veröffentlicht: "Location-based social software for mobile devices".

Die neue mobile site ist nun unter dodgeball.com/mobile online und vom usabillity Gesichtspunkt aus stark verbessert. Die vorher stark grafiklastige Site wurde nun besser auf Handys angepasst. Für einen Service, den man immerwieder nutzen soll, ist dies eine gute Sache.
Google bietet AdWords auf Handys an
Google hat das AdWords Programm nun auf die mobile Version der Google Website für Handys und PDA's ausgedehnt. Die Anzeigen werden oberhalb und unterhalb der Suchergebnisse angezeigt und verlinken direkt auf die mobile Website des Werbepartners. Und sogar ein direkter Anruf bei dem Werbepartner ist, via Click-To-Call möglich. Damit können Unternehmen Werbung schalten, die mobile Nutzer direkt per Klick an eine Telefonnummer oder eine Handy kompatible Website weiterleitet.
Was ist eine Handy kompatible Website?
Darunter versteht man Websites die zumindest für eines der aufgeführten Protokolle optimiert wurden:
- XHTML (WAP 2.0)
- WML (WAP 1.2)
- CHTML
Wie werden mobile Ad's bei Google geschaltet?
Das schalten der Textwerbung ist genauso einfach wie das Schalten der AdWords, es funktioniert über die gleichen Masken im AdWords Programm. Für diese Werbeform sind Bilder erneut ausgeschlossen und es gelten AdWords typisch folgende Zeichenbegrenzungen.
- 18 Buchstaben für die Headline
- 18 Buchstaben (ohne Umbrüche) als Copy-Text
- 20 Buchstaben für den angezeigten Link oder die Telefonnummer
Aufgrund der noch geringen Anzahl an Werbetreibenden sind die Kosten momentan noch sehr gering. Die meisten Begriffe lassen sich schon für ca. 10 Cent pro Klick oder Anruf buchen.
Für welche Firmen ist das Angebot interessant?
Google selbst gibt das Versandhaus Otto als einen der ersten großen Kunden für die mobile Text-Werbeform an. In erster Linie scheint das Angebot aber für Companies mit gut ausgebauten mobilen Webportalen, wie zum Beispiel die Portale der TelCos, interessant zu sein. Auf diesem Weg werden User die mit ihrem Handy im Netz unterwegs sind und beispielsweise nach mobilen Video-Streams suchen direkt zum Ziel geführt.
Aber auch für Promotion-Aktionen scheint sich die Werbeform aufgrund der momentan noch günstigen Konditionen zu eignen.
Und auch sehr viel kleinere Firmen können großen Nutzen aus der Werbeform ziehen. Firmen die oft noch nicht einmal eine Website haben und auch keine benötigen. Man muß sich dabei die Situation des Nutzers vor Augen führen. Die einen nutzen ihr Mobiltelefon um das Web zu durchsurfen, um ganz spezifisch Inhalte für das Gerät zu finden. Andere sind unterwegs und haben momentan keinen Internetzugriff über einen Computer. Wenn man sich diese Situation vor augen führt, wird schnell klar, dass auch Angebote wie Schlüsseldienste, Nachtclubs, Bars oder Taxi-Zentralen von dieser Situation profitieren können.
Auch wenn wir momentan noch niemanden raten würden, allzuviel Hoffnung auf neue Kunden in die mobilen AdWords von Google zu legen, sind die Einstiegsbarrieren so niedrig, das wir mit gutem Gewissen raten es einfach auszuprobieren. Es spricht nichts dagegen, solange man ein relevantes Angebot für die mobilen Bedürfnisse hat.
Für Google scheint sich das Geschäft jedenfalls jetzt schon zu rentieren. Nach Angaben von Google-Vorstandschef Eric Schmidt verdient Google in Japan, wo der Test schon seit April läuft, mit den sogenannten Mobile Ads bereits mehr Geld mit Mobilfunkwerbung als mit Anzeigen im Internet.Jetzt will Google will das Engegement auf mobilen Geräten natürlich weiter ausbauen. "The mobile advertising market should be, eventually, more successful than the fixed market," erläutert Schmidt. "A year from now, hopefully, we will have integrated offerings that target the person and the phone."
Google dringt weiter auf den heimischen PC vor
Im Zuge des anhaltenden Trends zum "User-Generated-Content" wird Google aktiv und engagiert sich um die Möglichkeiten auf Anwenderseite weiter zu struckturieren. Heute vermeldete Google in einer Pressemitteilung einen neuen Service namens "Picassa":
Hamburg, 20. Sept. 2005 - Google Inc. veröffentlichte heute die deutsche Version von Picasa, einer kostenlosen Fotomanagement-Software, die das Organisieren, die Bearbeitung und die Veröffentlichung digitaler Bilder vereinfacht.
Die von Google veröffentlichte Software kann kostenlos unter http://picasa.google.de heruntergeladen werden und bietet Anfängern ebenso wie erfahrenen Fotografen einfach anzuwendende Tools, die selbst die größten Fotosammlungen auf einem Computer automatisch organisieren und durchschnittliche Schnappschüsse in großartige Bilder verwandeln.
Picasa bietet insbesondere die folgenden Funktionen:
- Hochentwickelte Bearbeitungs-Tools – Optimieren Sie Ihre Bilder mit leistungsfähigen Tools, 12 fotografischen Filtereffekten sowie Farb- und Beleuchtungseinstellungen, Rotaugen-Entfernung, Fotozuschnitt und -entzerrung.
- Verbesserte Organisation – Die Software findet vergessene Bilder automatisch durch Scannen der Bilder auf einem Computer und deren Sortierung nach Datum. Fügen Sie Aufkleber, Bezeichnungen und Sterne hinzu, um die Organisation der Bilder zu verbessern, sortieren Sie die Bilder neu und räumen Sie Ihre Fotoordner auf.
- Backup-Funktionen – Kopieren Sie Bilder von einem Computer auf eine CD oder DVD, speichern Sie Fotos auf einer externen Festplatte. Erstellen Sie Geschenk-CDs mit personalisierten Slideshows und drucken Sie ganz einfach CD-Cover aus.
- Individueller Ausdruck – Drucken Sie Bilder zu Hause in benutzerdefinierten oder Standardgrößen oder bestellen Sie Ausdrucke durch Übertragung der Bilder an lokale Druckanbieter.
- Verbesserte Übertragungsmöglichkeiten – Versenden Sie Fotos mit Gmail (und anderen E-Mail-Clients) und laden Sie Fotos mit einem Mausklick in einen Blogger-Blog.
Mit Picasa helfen wir den Benutzern, ihre Fotos zu finden, zu verwalten, zu verbessern und zu optimieren, sowie Foto-CDs, personalisierte Slideshows, Desktop-Collagen und vieles mehr zu erstellen.
erklärt Lars Perkins, Leiter der Produktmanagement-Abteilung von Google Inc.
Digitale Fotos sind eine wichtige und wachsende Form des Austauschs persönlicher Informationen. Picasa entspricht dem Bestreben von Google, moderne Technologien zu entwickeln, die es den Benutzern ermöglichen, für sie wichtige Informationen zu finden, zu organisieren und mit anderen zu teilen.
Weitere Informationen zu Picasa finden Sie unter http://picasa.google.de

