Größte Zeichnung, großartige Idee, riesiger Fake.

Eigentlich wollte ich jetzt und hier voller neidloser Bewunderung über das Projekt des Künstlers Erik Nordenankar und DHL (dem Paketdienst) schreiben.
Tja, eigenlich – denn nun stellt sich heraus: Alles nur ein Fake! Mehr
Das etwas andere Callgirl
Oder: Wie man aus einem konventionellen TV-Spot etwas Besonderes macht.
Man nehme:
- einen TV-Spot
- eine Microsite
- eine Telefonnummer
Zubereitung:
Zunächst einmal entwickeln wir die Microsite (in diesem Fall für unseren Kunden CASIO). Dort integrieren wir neben vielen anderen Features den TV-Spot, den unsere Partneragentur "Heye," entwickelt und produziert hat. Diesen Spot können sich die Besucher unserer Seite anschauen, herunterladen und, jetzt kommt‘s: als interaktiven Spot anschauen. Dazu muss lediglich vorab eine Handynummer (oder Festnetz) angegeben werden, unter der man gerade erreichbar ist. Und dann geht es auch schon los:
Zu Beginn läuft der interaktive Spot genauso ab, wie der konventionelle. Am Ende jedoch wartet die Hauptakteurin, ein wirklich rassiges und heißes Supergirl, darauf, dass der User an sein Handy geht, das in diesem Moment tatsächlich klingelt!!! Doch damit nicht genug: Greift der User nun zu seinem Mobiltelefon, spricht die brasilianische Schönheit auch noch mit ihm wie in einer Videotelefon-Konferenz.
Damit das Ganze aber nicht nur Spaß macht, sondern auch den Absatz der CASIO wave ceptor Funkuhren aus der Dynamic Collection ankurbelt, hält das Supergirl dem User ganz zum Schluss noch ein Schild vor den Bildschirm, auf dem die Adresse des nächstgelegenen CASIO Händlers geschrieben steht. Natürlich zum Sofort-Ausdrucken und mit persönlichem Lippenstift-Kussmund versehen.
Und wer jetzt Lust auf ein heißes Videotelefonat bekommen hat, schaut sich den Spot durch Klick aufs Bild am Besten mal selbst an:
Hier der englische TV-Spot:
Diskussion um 74 Milliarden Dollar mit 160 Zeichen
Nico Zorn hat in seinem Blog ein Zitat aus Brand's New Toy aufgenommen, das nun eifrig diskutiert wird:
2005 betrugen die gesamten Einnahmen durch SMS über 74 Milliarden Dollar weltweit. Zum Vergleich: Hollywood spielte etwas unter 30 Milliarden Dollar ein, die Einnahmen der Musikindustrie lagen weltweit bei 35 Milliarden Dollar, und Videospiele, Konsolen, und Software brachten um die 40 Milliarden Dollar ein. Der Wert aller 2005 verkauften Laptops betrug 65 Millarden Dollar. SMS alleine bringen mehr ein als irgendeiner dieser Wirtschaftszweige (…) und SMS bedeuten immer noch über 90% Profit. Wir sollten diese Industrie lieben!
(Tomi T. Ahonen, englischer Fach-Autor)
Diese Zahlen überraschen den Einen oder Anderen eventuell, da man sich dem Ausmaß bisher wohl nicht bewusst war. Hollywood ist eine riesige Industrie und Geldmaschine, die den Glamour zelebriert, aber das man mit SMS weltweit mehr umsetzt, als mit den Filmen aus der amerikanischen Traumfabrik, dass schockiert auf den ersten Blick.
In unserem Blog hat Rebecca folgenden Kommentar hinterlassen:
wieso dauert es in europa so lange gute werbemöglichkeiten per handy zu etablieren? seit 1999 wird mit wap, umts usw rumgedoktert und keiner scheint sich ein beispiel am japanischen markt nehmen zu wollen…was da umgesetzt wird, ist tatsächlich ein marketing-traum…vielleicht sollte man in europa langsam aufwachen und innovativ nicht nur als schlagwort nutzen, sondern auch mal bei sich anbietenden möglichkeiten zuschlagen
Ehrlich gesagt: Diese Frage stellen wir uns so – oder so ähnlich – auch immer wieder. Aber: Wir arbeiten auch daran die Situation zu verbessern. Mit spielplatz.cc entwickeln wir als Agentur innovative Werbe- und Marketingformen.
Leider müssen wir dabei auch immer wieder feststellen, dass es in Europa allzu häufig zuerst einmal einen "wagemutigen First Mover" geben muss, damit sich andere Konzerne trauen ähnlich innovative Aktionen umzusetzen. Nur wenige sind momentan bereit, das Risiko eines eventuellen Flops zu riskieren. Verständlich.
Die Alternative lautet: Im kleinen Rahmen und mit überschaubarem Budget testen und bei Erfolg ausweiten.
Leider lässt sich nicht jede Idee im "kleinen Rahmen" realisieren bzw. entwickelt ihr Potential erst durch entsprechende Kooperationen und einem langfristigen Commitment. Doch wir spüren den frischen Wind in den letzten Monaten massiv. Es scheint sich einiges auf Seiten der Brands zu regen und die Nachfrage – vor allem nach innovativen Ideen – nimmt zu.
Interview: Coca-Cola zum Thema Mobile Marketing
Nachdem wir vor einiger Zeit schon ein Interview mit Carolin Beer veröffentlicht haben, möchten wir heute noch eines nachlegen. Wir befragten Alessandra Nicoletti, Brand Experience Manager, Coca-Cola AG, Schweiz nach ihrer Einschätzung zm Thema Mobile Marketing.
Was erwarten Sie von der Werbung im 21. Jahrhundert und wie wird ihre Marke diese Erwartungen erfüllen?
Die Art, mit dem Konsumenten des 21. Jahrhunderts in Kontakt zu treten hat sich stark gewandelt. Der TV-zentrierte Ansatz auf der Basis eines 30-Sekunden Monologs mit dem Konsumenten wird mehr und mehr übergehen zu einem multimedialen Ansatz mit einem direkten und personalisierten Dialog von wesentlich längerer Zeitdauer. Die Konsumenten in der Schweiz sind durch ihr im europäischen Vergleich überdimensioniert starkes Interesse an neuen Medien und Gadgets bereits seit Jahren sehr empfänglich - auch in der Kommunikation mit Coca-Cola. Bereits seit 2003 ist u.a. integriertes Mobile Marketing ein fester Bestandteil des Marketing-Mix in unserem Dialog mit dem Konsumenten. Und wir bauen diesen Dialog stetig aus.Vorhersagen erweisen sich in der Rückschau oft als falsch – auf welche Entwicklung würden Sie dennoch wetten?
Gemessen an der rasanten Entwicklung sind bestimmende Schlagworte: Personalisierung des Inhalts - und zwar multimedial und "on demand". Der Konsument kann also abgestimmt auf seine direkten persönlichen Bedürfnisse aktiv eine eigene Wahl treffen, womit er sich beschäftigt und was er auslässt. Er tritt selbst in den Mittelpunkt und erstellt eigene Inhalte anstatt sie vorgefertigt serviert zu bekommen. Und natürlich: All-in-one: warum viele verschiedene Gerätschaften und Medien verwenden, wenn man alles handlich in ein Gerät verpackt bekommt? Eine grosse Chance - sowohl für uns in der Kommunikation unserer Marke als auch für den Konsumenten in der Wahl des Inhalts.Markenkommunikation und Mobile Marketing: Welche Rolle kommt dem Handy in Zukunft zu?
Das Handy ist heute schon eines der zentralen Kommunikationsinstrumente und beginnt, Digitalkameras, MP3-Player und im Grunde Personal Computer in Gänze zunehmend zu ersetzen. Dadurch kann man mit dem Konsumenten zu einer Vielzahl von Themen direkt, zu jeder Zeit und an jedem Ort in Verbindung treten, wenn das Angebot seinen Bedürfnissen entspricht. Seit 2006 bieten wir über das Portal www.mycokemusic.ch eine volle Integration des Mobilportals an - d.h. unsere Konsumenten können sich auch mobil jederzeit in ihr Konto einloggen und direkt mit der Coke Währung auf eine Vielzahl von Content zugreifen, den wir Ihnen bieten.Auf welche Innovationen innerhalb Ihrer Kommunikation darf sich der Konsument in den nächsten Jahren freuen?
Ich denke, Coca-Cola Schweiz beweist seit Jahrzehnten, wie mit innovativer Konsumentenansprache eine der ältesten Marken erfolgreich von Generation zu Generation im Trend bleibt - und diesen sogar setzt. So waren wir eine der ersten in der Schweiz, die eine Musikplattform mit Downloadportal wie www.mycokemusic.ch ins Leben gerufen haben. Wir werden sicher die integrative Konsumentenansprache weiter entwickeln - und freuen uns, auch Ihre Leser zu überraschen.Welche Erkenntnis aus Ihren eigenen Mobile Marketing Aktionen würden Sie gerne weitergeben?
Wir freuen uns, dass die Konsumenten den Mehrwert, den wir Ihnen beim Erwerb einer Coke bieten, mittlerweile fest in ihren Tagesablauf eingeplant haben. Unter jedem Deckel befindet sich ein Code der u.a. mobil als Währung für den neuesten Content auf unserem Web- und Wap Portal MyCokemusic dient. Aber dieser Effekt tritt nur bei langfristiger Planung und Integration in den Marketingmix ein, bei uns in dieser Form seit Ende 2004 mit dem Launch des Musikportals www.mycokemusic.ch, das zum ersten Mal die vormals als Einzelaktionen konzipierten Kampagne integriert hat. Die Devise lautet also: Integration und Langfristigkeit.Welche Bedeutung hat Mobile Marketing in Ihrer Strategie und inwieweit wird der mobile Kanal in den Kommunikationsmix integriert?
Mobile Marketing ist schon seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil unserer Kommunikation mit v.a. den jungen Konsumenten. Unser Wunsch ist es, Ihnen die Möglichkeit zu geben, jederzeit und an jedem Ort mit uns in Verbindung zu treten. Wenn bsw. ein junger Schweizer auf seinem Lieblingsfestival auf der Wiese liegt, den Song seines Lebens live hört, dann soll er bei uns mit der Coke Währung nicht nur die Möglichkeit haben, den Song downzuloaden sondern in eine ganze Welt um den Künstler eintreten können - und sie mit seinen Freunden zu teilen. Eine Vision die immer mehr zur Wirklichkeit wird.Welche Aktionen sind als nächstes geplant, welchen Themen wird sich ihre Marke zuwenden?
Unsere Themen sind die Themen und Leidenschaften der Konsumenten. Und wir lassen die Konsumenten zu Wort kommen und ihren eigenen Content kreieren.Wie hoch ist der Anteil für Mobile Marketing-Massnahmen in ihrem Budget heute und wie wird sich die Situation in 3 Jahren darstellen?
k.A.
Wo sind sie, die experimentierfreudigen Kunden?
Es ist wirklich eine vertrackte Sache: Da steht man völlig frei auf dem Spielfeld, bereit einen Spielzug aufzuführen, der ganz großes Kino ist – und dann wird man doch nur gebeten, den Ball schön sachte zu passen…
Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Und vielleicht ist es auch eine Berufskrankheit, dass man ständig die Herausforderung in neuen Ideen und Konzepten sucht (gut so!). Erst Recht, wenn man angetreten ist, dem Markt mobiler Kommunikationsformen (mit guten Ideen und medienübergreifenden Mechaniken) mehr Leben einzuhauchen.
Im Moment spüren wir durchaus frischen Wind in der Branche: Es bewegt sich etwas und eine zunehmende Zahl an Werbetreibenden lässt sich nicht mehr von standardisierten Mechaniken beeindrucken.
Uns freut dies natürlich, und wir stehen jedem Werbeleiter zum offenen Gedankenaustausch zur Verfügung.
Denn wer sich vorwärts bewegen möchte, muss gelerntes manchmal hinter sich lassen – auch wenn es schwer fällt.
In der Headline steht das Wort "Experiment", denn neue Ideen können nicht vom Start weg den Anspruch erfüllen ein 100%iger Erfolgsgarant zu sein – sofern es den überhaupt irgendwo geben sollte (an dieser Stelle fallen mir Plattitüden wie "Wer wagt gewinnt" "Wer sich nicht vorwärts bewegt…" – lassen wir das…).
Vielmehr ist eine gewisse "Risikobereitschaft" auf Kundenseite von nöten, um im kleinen Rahmen Zielgruppen gerechte Konzepte zu entwickeln und diese dann im großen Massstab Erfolg versprechend einzusetzen. Wer von den Agenturen Marktforschungen einfordert, die eine Wirksamkeit belegen, sollte sich klar machen, das solche Erkenntnisse oft nur aus dem kombinieren verschiedenster Fakten, Studien und Erhebungen gewonnen werden können und der oft fehlende Zusammenhang den Sinn in Frage stellen dürfte.Daher: Wer neue Ideen sucht, sollte Mut besitzen und sich trauen mit überschaubaren Projekten neue Wege zu beschreiten.
Eines wird dabei schnell klar: Technik darf nicht mit Idee verwechselt werden. Wer ausruft: "Wir haben eine Idee – wir machen ein WAP-Portal!", hat die Aufgabe noch nicht gelöst.
Und noch etwas fällt auf: Die Kreativstärken des Handys liegen in der Kombination mit anderen Medien. Wer überraschende Kommunikation betreiben möchte, sollte den mobilen Kanal nicht isoliert betrachten, sondern weitere Medien und Kanäle mit in Erwägung ziehen. Betrachten wir das Mobiltelefon doch einfach mal als "Fernbedienung"…
Je früher das Mobiltelefon daher in die Ideenfindung mit einbezogen wird, desto attraktiver wird sich das Ergebnis gestalten.
Interview: Sony Pictures zum Thema Mobile Marketing
Im Zuge der Recherchen für "Brand's New Toy" haben wir natürlich diverse Interviews mit interessanten Ansprechpartnern auf Unternehmensseite geführt, um deren Sichtweise auf das Thema einzufangen. Das ein oder andere Interview werden wir im Blog verfügbar machen.
Dieses Interview haben wir mit Carolin Beer, New Media Manager, Sony Pictures Releasing GmbH geführt.
Unsere Fragen sind fett hervorgehoben.
Was erwarten Sie von der Werbung im 21. Jahrhundert und wie wird ihre Marke diese Erwartungen erfüllen?
Werbung im 21. Jahrhundert sollte die Konsumenten auf eine informative, unterhaltsame aber auch innovative Art in die emotionale Welt der jeweilig beworbenen Marke entführen. Der Kinoverleih Sony Pictures bewirbt keine Marke, sondern vermarktet Kinofilme für ganz unterschiedliche Zielgruppen. Um diese unterschiedlichen Zielgruppen bestmöglich anzusprechen, werden entsprechend unterschiedliche Marketing-Ansätze verfolgt. Die aussergewöhnlichen und unterhaltsamen Aspekte eines jeden unserer Kinofilme in den Vordergrund zu stellen, ist dabei der Kern unserer Marketing-Kampagnen.Vorhersagen erweisen sich in der Rückschau oft als falsch – auf welche Entwicklung würden Sie dennoch wetten?
Auf eine weiterhin stetig wachsende Nutzung des Internets und mobiler Anwendungen durch eine breite Bevölkerungsgruppe, so dass die Organisation unseres Alltags mittels Web und Mobile noch selbstverständlicher wird.Markenkommunikation und Mobile Marketing: Welche Rolle kommt dem Handy in Zukunft zu?
Mobile Marketing sollte ein selbstverständlicher Bestandteil des Marketing-Mixes werden.Auf welche Innovationen innerhalb Ihrer Kommunikation darf sich der Konsument in den nächsten Jahren freuen?
Auf Online- und Mobile-Kampagne, die verstärkt mit Streaming Content und interaktiven Elementen arbeiten.Welche Erkenntnis aus Ihren eigenen Mobile Marketing Aktionen würden Sie gerne weitergeben?
Der Erfolg einer jeden Mobile Kampagne ist sowohl von der Qualität und Aktualität der verwendeten Adressen als auch vom Kreativ-Konzept abhängig.Welche Bedeutung hat Mobile Marketing in Ihrer Strategie und inwieweit wird der mobile Kanal in den Kommunikationsmix integriert?
Mobile Marketing ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation, wenn wir Filme für eine junge Zielgruppe vermarkten, bei denen ein Interesse an Entertainment, Mobile, Games und Technik vorausgesetzt werden kann.Welche Aktionen sind als nächstes geplant, welchen Themen wird sich ihre Marke zuwenden?
Kinofans dürfen sich in 2006 u.a. auf zwei Kino-Blockbuster aus dem Hause Sony Pictures freuen: Auf den Animations-Film 'Jagdfieber', mit den sympatischen Helden Boog und Elliot, die ab dem 9. November die Kino-Leinwände erobern werden. Und auf den nächsten James Bond mit Daniel Craig in der Hauptrolle: 'Casino Royale' kommt am 23. November in die deutschen Kinos. Mehr Infos zu den Kinofilmen aus unserem Hause unter www.sonypictures.de.Wie hoch ist der Anteil für Mobile Marketing-Massnahmen in ihrem Budget heute und wie wird sich die Situation in 3 Jahren darstellen?
k.A.
Today: “Brand’s New Toy” launched!
Ein Gefühl für das neue Medium bekommen: Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir seit heute die ersten Expemplare von "Brand's New Toy" in den Händen halten. Mit weit über 300 Seiten und hunderten von vierfarbigen Abbildungen ist es ein üppiges, inspirierendes und informatives Fachbuch geworden, dass hoffentlich dazu geeignet ist, dem Mobile Marketing neue Impulse zu geben. In wenigen Tagen wird das Buch dann auch im Online- und Offline Buchhandel erhältlich sein.
Online Marketing Gipfel – Wiesbaden
Am 8 und 9. Juni stellen wir das Buch auf dem Online Marketing Gipfel in Wiesbaden vor.
Mal sehen ob wir die Online-Gilde von den Ideen des mobilen Kanals und den daraus resultierenden Möglichkeiten begeistern können – aber ich denke schon.
Mit dabei sind auch ein paar andere bekannte Branchen-Persönlichkeiten. Unter anderem:
- Prof. Peter Kabel, Geschäftsführer Jung von Matt/ next GmbH und Mitglied des Vorstands der Jung von Matt AG, Hamburg
- Chris Dobson, General Manager, Sales and Trade Marketing, MSN International
- Bernd M. Michael, Strategic Advisor, Grey Global Group GmbH & Co. KG, Düsseldorf
- Dr. Markus Krechting, Direktor Marketing&Neue Medien, neckermann.de GmbH, Frankfurt a.M.
- Martin Krapf, Geschäftsführer, IP Deutschland GmbH, Köln
- Gunther Fritsche, Leiter eMarketing, Deutsche Telekom/ Zentrale T-COM, Bonn
- Volker Hessel, Leiter CRM-Dialogmarketing, o2 (Germany) GmbH & Co. OHG, München
- Christian Magel, Mitglied der Geschäftsleitung, Gründungsmitglied & Marketing-Leiter, simyo GmbH, Düsseldorf
- Dr. Stephanie Gerdes, Director Consumer Categories, eBay GmbH, Berlin
- Susanne Peter, Director Marketing & Sales Musicload
- Thomas Strerath, Geschäftsführer, OgilvyOne worldwide, Frankfurt a. M.
- Tim von Törne, Marketing Manager Deutschland, Skype Ltd.
- Maik Emmermann, Vice President Broadband, Unity Media, Köln
- Dr. Michael Reich, Senior Manager, Steria Mummert Consulting, Hamburg
und natürlich wir:
- Christopher Quente, Creative Director Text, spielplatz.cc Mobile Marketing Deutschland GmbH, Hamburg
- Bosse Küllenberg, Geschäftsführer Kreation, spielplatz.cc Mobile Marketing Deutschland GmbH, Hamburg
Moderiert wird das Panel von Martin Oetting, Forscher an der Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, Buchautor und natürlich Blogger.

