Greife nach flüssigem Gameplay, nicht nach Strohhalmen. Wenn du schon einmal einen nervigen Mikroruckler mitten im Bossfight erlebt hast, weißt du: Es geht nicht nur um hohe Zahlen, sondern um konstante, saubere Bildausgabe. Genau dort setzt das Thema FPS Benchmarking und Tools an. In diesem Gastbeitrag führen wir dich von den Grundlagen bis zur Profi-Analyse – und zeigen dir, wie brands-new-toy messerscharf testet, Benchmarks reproduzierbar macht und Systeme so tuned, dass du mehr siehst, schneller reagierst und tiefer eintauchst. Klingt gut? Dann lies weiter, richte dein eigenes Setup ein und hebe deine Performance aufs nächste Level. Und wenn du noch schneller ans Ziel willst: Unsere vorkonfigurierten brands-new-toy Systeme sind auf maximale Immersion getrimmt – samt Benchmarks, Presets und fundierten Empfehlungen.
Weshalb du das brauchst? Weil Durchschnitts-FPS allein dich in die Irre führen können. Weil stabile Frame Times in hektischen Szenen entscheidend sind. Und weil die besten FPS-Tools 2025 dir Klarheit geben – über GPU- und CPU-Limits, über Frame Generation und über Einstellungen, die wirklich ziehen. Action: Folge den Schritten, vergleiche deine Runs, optimiere gezielt. Du wirst den Unterschied fühlen.
Wenn du sofort an deinen Grafikoptionen drehen willst, ohne den Überblick zu verlieren, lohnt sich ein Blick auf unsere praxisnahe Übersicht zu Ingame Einstellungen Performance. Dort findest du kompakte Empfehlungen, welche Regler die größte Wirkung auf FPS und Frame Times haben – von Schatten und volumetrischen Effekten bis zu Raytracing und Upscaling. Das spart Zeit, macht deine Benchmarks aussagekräftiger und hilft dir, typische Stolperfallen zu umgehen, bevor du sie im Eifer des Gefechts überhaupt bemerkst.
Du willst es systematisch angehen? Dann starte mit einer soliden Basis und optimiere nicht nur im Spiel, sondern auch dein gesamtes Software-Ökosystem. In unserer Rubrik Software, Performance & Treiber bündeln wir aktuelle Treiber-Hinweise, stabile Windows-Settings und kleine Tools, die dir das Leben leichter machen. Das Zusammenspiel aus sauberem System, durchdachten Presets und reproduzierbaren Messungen ist der Turbo für verlässliche Ergebnisse – und genau der Grund, warum deine Benchmarks künftig mehr sind als Momentaufnahmen.
Und falls dich gelegentlich Stotterer oder spürbare Eingabeverzögerungen aus dem Flow reißen, findest du konkrete Ursachen und Gegenmaßnahmen in unserem Leitfaden zu Stottern und Input Lag. Wir erklären, wie du CPU-Spitzen, VRAM-Engpässe, Speicherbremsen oder problematische Overlays identifizierst und beseitigst. Kombiniert mit den richtigen FPS Benchmarking und Tools bekommst du so nicht nur höhere Zahlen, sondern vor allem ein ruhigeres, responsiveres Spielerlebnis, das sich direkt in deinen Reaktionen bemerkbar macht.
FPS Benchmarking und Tools: Grundlagen, Metriken und was sie für Gamer bedeuten
FPS Benchmarking und Tools sind die Basis, um Gaming-Performance messbar und vergleichbar zu machen. Du misst nicht „Gefühl“, sondern Daten: Bilder pro Sekunde, Zeit pro Frame, Perzentile und Verteilungen. Daraus leitest du ab, was zwickt – und was hilft.
FPS vs. Frame Times: warum Millisekunden zählen
60 FPS klingen gut, doch entscheidend ist der Takt, in dem Frames eintreffen. Bei 60 FPS sind es ideal 16,67 ms pro Frame, bei 120 FPS etwa 8,33 ms. Kommt ein Frame erst nach 40 ms, dann wieder nach 8 ms, spürst du Mikroruckler. FPS Benchmarking und Tools, die Frame Times loggen und visualisieren, zeigen diese Unregelmäßigkeiten klar auf.
Perzentile verstehen: 1% Low und 0,1% Low
Durchschnitts-FPS verschleiern Einbrüche. 1% Low und 0,1% Low sagen dir, wie tief die schwächsten 1% bzw. 0,1% aller Frames fallen. Liegen die 1% Lows nahe am Durchschnitt, ist dein Pacing stabil. Gerade in kompetitiven Shootern sind gute 1% Lows wichtiger als Spitzenwerte im Durchschnitt.
GPU-bound vs. CPU-bound: den Engpass identifizieren
Sinken die FPS mit steigender Auflösung stark ab, limitiert die GPU. Bleiben sie trotz geringerer Auflösung fast gleich, bremst die CPU. In CPU-limitierenden Szenen helfen oft reduzierte Sichtweite, vereinfachte Physik oder ein API-Wechsel (DX11 zu DX12). In GPU-limitierenden Szenen wirken Auflösung, Upscaler, Raytracing-Stufen und Effekte.
VSync, VRR, Frame Caps: Balance aus Optik und Latenz
VSync verhindert Tearing, kostet aber Latenz. VRR (G-SYNC/FreeSync) synchronisiert Monitor und GPU-Ausgabe und glättet das Pacing. Ein Frame Cap knapp unter der VRR-Obergrenze stabilisiert die Frame Times und senkt die Latenz – gerade bei 144/240-Hz-Setups eine starke Kombi.
Warum Reproduzierbarkeit König ist
Unfaire Vergleiche sind nutzlos. Gleiche Presets, gleiche Szenen, gleiche Treiber – und mehrere Runs. Nur so erkennst du echte Unterschiede und keine Zufallsschwankungen. FPS Benchmarking und Tools entfalten ihre Stärke erst, wenn du sauber arbeitest.
Die besten FPS-Tools 2025: CapFrameX, MSI Afterburner/RTSS, FrameView & Co. im Überblick von brands-new-toy
Es gibt viele Optionen – doch ein paar Tools haben sich durchgesetzt. Für präzise Messungen, leichte Overlays und tiefe Analysen empfehlen wir diese Werkzeuge. brands-new-toy nutzt sie in Kombination, um aus jedem Benchmark maximal verwertbare Erkenntnisse zu ziehen.
CapFrameX: die Analyse-Schaltzentrale
CapFrameX baut auf PresentMon auf und konzentriert sich auf akkurates Frametime-Capturing, smarte Perzentil-Auswertung und Vergleich mehrerer Runs. Du bekommst Filtersysteme für Ausreißer, Aggregation, Per-Game-Profile und Exporte. Wichtig: CapFrameX ist FG-aware, kann also Frame-Generation sauber berücksichtigen und nativ vs. effektiv ausweisen.
Stärken in der Praxis
- Run-Vergleiche auf Knopfdruck, Median-Auswertung, klare Graphen.
- Vendor-neutral, daher ideal für Vergleiche zwischen NVIDIA, AMD und Intel.
- Exporte als CSV/JSON, ideal zur Dokumentation und Weitergabe.
MSI Afterburner mit RivaTuner Statistics Server (RTSS): Overlay und Tuning
Der Evergreen: Afterburner liefert Overclocking, Undervolting und Lüfterkurven; RTSS zeigt ein flexibles OSD (Overlay) und kann Metriken in Dateien loggen. Zusammen ergeben sie ein schlankes Setup für Monitoring, OSD und erste Analysen, das du mit CapFrameX veredelst.
Pro-Tipp
Halte das OSD minimalistisch, um Overhead zu vermeiden. Logge Frametime, FPS, GPU/CPU-Last, VRAM/RAM und eventuell Temps – mehr braucht’s selten.
NVIDIA FrameView: Effizienz im Blick
FrameView punktet mit niedrigem Overhead und guten Effizienzmetriken (Leistung/Watt) auf RTX-GPUs, erfasst aber auch vendor-neutral. Für schnelle Checks perfekt, für tiefe Analysen kombinierst du es mit CapFrameX.
OCAT / PresentMon: offen, präzise, schnörkellos
OCAT ist die freundliche Oberfläche für PresentMon. Ideal, wenn du möglichst „reine“ Logs willst. Wenig Ballast, viel Substanz – genau richtig für reproduzierbare Messungen.
AMD Radeon Software und Intel Arc Control
Beide bieten Onboard-Overlays und Logging. Praktisch für Ad-hoc-Tests. Für tiefergehende Perzentil- und Pacing-Analysen empfehlen wir auch hier die Auswertung in CapFrameX.
| Tool | Overlay | Frametime-Analyse | FG-Unterstützung | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| CapFrameX | Basis-OSD | Exzellent (Perzentile, Filter, Aggregation) | Ja | Vendor-neutral, starke Reports |
| MSI Afterburner/RTSS | Sehr flexibel | Gut (mit CapFrameX-Analyse) | Begrenzt | OC/UV, Lüfterkurven, Frame Cap |
| FrameView | Leichtgewichtig | Solide | Ja | Effizienzmetriken |
| OCAT/PresentMon | Einfach | Sehr gut | Teilweise | Open-Source |
Unser Workflow: RTSS als OSD und Logger, CapFrameX als Analysestudio. So holst du das Beste aus beiden Welten – geringe Last im Spiel, starke Auswertung danach.
So testet brands-new-toy Gaming-PCs: Reproduzierbare Benchmarks, Presets und echte Spielszenen
Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Realitätsnähe – die drei Grundpfeiler unserer Benchmarks. Wir wollen, dass du unsere Ergebnisse auf deinem System nachstellen kannst und weißt, wie sie zustande kommen.
Standardisierte Umgebung
- Gleiches Windows-Build, identische Treiber, deaktivierte Auto-Updates während der Tests.
- Definierte Game-Versionen und dokumentierte Patchstände; Shader-Caches im Vorfeld aufbauen.
- Konstante Raumtemperatur, Gehäuse mit gereinigten Filtern, identische Netzteile/Monitore.
- Game Mode aktiv, HAGS-Zustand festgeschrieben, unnötige Hintergrund-Tools aus.
Preset-Matrix, Auflösungen, APIs
Wir testen in FHD (1920×1080), QHD (2560×1440) und 4K (3840×2160) und nutzen die gängigen Presets (Ultra/High/Medium). APIs wie DX11/DX12/Vulkan werden berücksichtigt, je nach Titel. So siehst du sofort, wo ein System skaliert und wo es limitiert.
Spieleauswahl mit Praxisbezug
- AAA-Blockbuster (mit und ohne Raytracing), um High-End-Features zu stressen.
- E-Sports-Titel, um Latenz und 1% Lows bei sehr hohen FPS zu bewerten.
- Technik-Demos und Benchmarks für reproducible Szenen.
Reproduzierbare Szenen und Runs
Wir nutzen, wo verfügbar, integrierte Benchmarks. Zusätzlich messen wir realistische Spielpassagen: definierte Laufwege, identische Kamerafahrten, feste Startpunkte. Pro Setting gibt es mindestens drei Runs, ein Warm-up, Ausreißer werden markiert und gegebenenfalls aus der Aggregation genommen.
Metriken und Darstellung
Wir berichten Durchschnitts-FPS, 1% und 0,1% Lows, und ergänzen bei Bedarf Frametime-Graphen. Wenn Frame Generation aktiv ist, trennen wir nativ vs. effektiv und kommentieren die Latenz-Implikationen (z. B. Reflex, Anti-Lag, Frame Pacing).
Dokumentation und Vergleichbarkeit
Alle Settings, Treiber, Besonderheiten (VRAM-Auslastung, CPU-Boost-Verhalten) werden dokumentiert. So kannst du dich zuverlässig mit unseren Referenzwerten vergleichen oder eigene Messungen planen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Eigenes FPS Benchmarking mit CapFrameX oder MSI Afterburner einrichten
Vorbereitung: saubere Basis
- Aktuelle GPU- und Chipsatztreiber installieren, Windows auf stabilem Build belassen.
- Game Mode aktivieren; HAGS wahlweise an/aus – aber während aller Tests konsistent halten.
- Downloads pausieren, Cloud-Backups temporär stoppen, RGB-/Overlay-Tools reduzieren.
- Monitor-Refresh und VRR prüfen; für reine Durchsatz-Tests VSync deaktivieren.
CapFrameX: präzise Erfassung und Analyse
- CapFrameX installieren und starten, PresentMon als Quelle auswählen.
- Hotkeys für Start/Stop festlegen; optional Prozessfilter setzen, damit nur das Zielspiel erfasst wird.
- Spiel starten, zur Benchmark-Szene wechseln, 30–60 Sekunden warm laufen lassen.
- Capture für 60–120 Sekunden starten, anschließend stoppen; identischen Abschnitt mindestens drei Mal messen.
- In „Analysis“ Runs vergleichen, Perzentile prüfen, Ausreißer identifizieren und ggf. filtern.
- Ergebnisse exportieren (CSV/JSON), Screenshots der Grafen für Dokumentation anfertigen.
MSI Afterburner/RTSS: OSD, Logging, Tuning
- Afterburner und RTSS installieren, in Afterburner unter „Monitoring“ Metriken wählen (Frametime, FPS, GPU/CPU, VRAM/RAM, Temps).
- „In OSD anzeigen“ aktivieren, Hotkeys setzen; „Logging to file“ einschalten, Speicherort wählen.
- OSD minimal halten, um Overhead zu vermeiden; optional Frame Cap in RTSS nutzen (z. B. für Latenztests).
- Messung durchführen, Logs anschließend in CapFrameX importieren und perzentilbasiert auswerten.
Best Practices für konsistente Ergebnisse
- Immer gleiche Presets und Auflösungen; Upscaler/Frame Generation klar dokumentieren.
- Zwischen Runs das Level neu laden, um Streaming-Effekte zu normalisieren.
- Thermik beachten: kurze Pausen, Lüfterkurven konstant halten, Throttling ausschließen.
- Nur wenige Settings pro Durchgang ändern – so bleibt die Wirkung nachvollziehbar.
Troubleshooting: typische Stolpersteine
- Unregelmäßige Spikes? Prüfe Hintergrundprozesse, VRAM-Auslastung und Shader-Kompilierung.
- Keine Logs? Overlay-Hotkeys prüfen, Administratorrechte für Tools setzen.
- Unklare Limits? Auflösung/API variieren, um CPU- vs. GPU-Bottlenecks sichtbar zu machen.
Mehr als Durchschnitts-FPS: 1% Lows, Frame Times und Messfehler richtig interpretieren
Ein runder Durchschnitts-Wert kann trügen. Für echtes Spielgefühl entscheidet, wie stabil die Ausgabe ist. Hier trennt sich der „Benchmark-Screenshot“ vom spielbaren Erlebnis.
Frametime-Graphen lesen wie ein Profi
Gleichmäßige, enge Verteilung: gut. Zacken und einzelne hohe Spitzen: Stutter, oft CPU- oder Streaming-bedingt. Breite Streuung: unruhiges Pacing, möglicherweise zu aggressive Settings oder Hardware am Limit. FPS Benchmarking und Tools wie CapFrameX machen diese Muster greifbar – du siehst, was du fühlst.
Häufige Ursachen für Stutter
- Background-Tasks (Updates, Telemetrie, Overlays), die kurzzeitig CPU-Zeit klauen.
- Volles VRAM: Texturen müssen nachgeladen werden, was Frame-Spitzen erzeugt.
- Storage-Limits: langsame oder ausgelastete SSDs, fehlender Shader-Cache.
- API-Overhead: DX11 kann bei hohen Draw Calls limitieren; DX12/Vulkan entlasten oft.
- Treiber-/Engine-Besonderheiten nach Patches – daher Patchstände dokumentieren.
Messfehler minimieren
- Mit PresentMon/CapFrameX messen; OSD-Overhead klein halten.
- Gleiche Zeitfenster, identische Pfade; Warm-up vor jedem Run.
- Thermal Throttling vermeiden: saubere Airflow, konstante Temperaturen.
- Bei Frame Generation nativ und effektiv getrennt ausweisen – Vermischung verzerrt Perzentile.
CPU- vs. GPU-Limit eindeutig bestimmen
Teste dasselbe Preset in 4K, QHD und FHD. Fallen die FPS in 4K deutlich, in FHD aber nicht mehr viel, limitiert die GPU. Bleibst du in FHD fast gleich, limitiert die CPU. Ergänze den Test mit API-Wechsel und reduzierter Sichtweite – so wird das Muster klar.
Orientierungswerte für flüssiges Gameplay
- Story-Spiele: Ø 60–90 FPS, 1% Lows > 45–60 FPS, ruhige Frame Times.
- E-Sports: Ø 144–240 FPS, 1% Lows > 100–160 FPS, VRR + moderates Frame Cap.
- Raytracing: Upscaler nutzen (DLSS/FSR/XeSS), Reflex/Anti-Lag aktivieren, Perzentile im Auge behalten.
Nach dem Benchmark ist vor dem Tuning: Performance-Optimierungen für maximale Immersion auf brands-new-toy Systemen
Jetzt kommt der spaßige Teil: gezielt Schrauben drehen und die Wirkung messen. Keine Bauchentscheidungen, sondern Fokus auf Metriken – so holst du das Maximum aus deinem Setup heraus.
Schnelle Gewinne in den Grafikoptionen
- Upscaler: DLSS/FSR/XeSS in „Qualität“ oder „Ausgeglichen“ bringen oft 30–60% mehr FPS bei hoher Bildtreue.
- Frame Generation: starke optische Fluidität, aber Latenz im Blick behalten (NVIDIA Reflex, AMD Anti-Lag+).
- Raytracing selektiv: Reflections/Global Illumination auf Medium oder gezielt aus – großer Hebel bei moderater Optik-Einbuße.
- Große FPS-Hebel: Schatten, volumetrische Effekte, SSAO/SSR, Sichtweite – von Ultra auf High senkt die Last stark.
- Texturqualität am VRAM ausrichten: 8 GB oft High, 12–16 GB Ultra möglich – VRAM-Spitzen vermeiden Stutter.
Systemseitige Tweaks
- Treiber sauber halten; bei Problemen „Clean Install“. Shader-Cache nicht zu klein konfigurieren.
- BIOS: XMP/EXPO aktiv, Resizable BAR/SAM einschalten, sofern kompatibel.
- Undervolting: GPU via Curve-Editor, CPU via Curve Optimizer (PBO) – weniger Hitze, stabilere Boosts.
- Energiepläne: Windows „Höchstleistung“ oder optimiertes OEM-Profil; aggressives PCIe-/USB-Power-Saving deaktivieren.
- Thermik: Staubfrei, Luftwege frei, Lüfterkurven intelligent – leiser und schneller ist möglich.
E-Sports-Feinschliff
- Frame Cap knapp unter VRR-Max (z. B. 237 FPS bei 240 Hz), VSync aus, Reflex/Anti-Lag an.
- Polling-Rate von Maus/Keyboard prüfen, USB-Energiesparen deaktivieren.
- Exklusives Vollbild für minimale Latenz, wenn der Titel es erlaubt.
Mini-Fallstudie: von ruckelig zu seidenweich
Ausgangslage: QHD, Ultra-Preset, sporadische Spikes, 1% Lows um 60 FPS bei Ø 95 FPS. Maßnahmen: Upscaler auf „Qualität“, RT-Reflections auf „Medium“, volumetrische Effekte von Ultra auf High, GPU leicht undervoltet, VRR aktiv, Frame Cap auf 141 FPS. Ergebnis: Ø 135 FPS, 1% Lows 110–120 FPS, stark geglättete Frametime-Kurve. Das Spiel wirkt nicht nur schneller – es fühlt sich kontrollierter an.
brands-new-toy Vorteil: vorkonfiguriert für Immersion
Unsere Systeme starten mit aktuellen BIOS-Ständen, validierten XMP/EXPO-Profilen, sauber abgestimmten Lüfterkurven und aktivierter Resizable BAR. Dazu liefern wir reproduzierbare Referenz-Benchmarks und praxiserprobte Presets. So kommst du ohne Umwege zu geschmeidigem Gameplay – und hast klare Leitplanken, wenn du noch mehr herauskitzeln willst.
Checkliste: Vom Messen zum Meistern
- Baseline erfassen: 3 Runs pro Spiel/Setting, Durchschnitt + 1%/0,1% Lows dokumentieren.
- Engpass finden: Auflösung/API variieren, VRAM/CPU im Blick behalten.
- Gezielt optimieren: 2–3 Settings anpassen, erneut messen, nur das Beste behalten.
- Latenz priorisieren: VRR + Frame Cap + Reflex/Anti-Lag kombinieren.
- Finale Profile speichern: pro Spiel ein Preset, das zu deinem Monitor und Stil passt.
Du willst Vergleichswerte oder Unterstützung? Schau auf brands-new-toy.com vorbei – wir teilen Benchmarks, Presets und Tipps, die dich wirklich weiterbringen.
FAQ: Häufige Fragen zu FPS Benchmarking und Tools
Was ist wichtiger: hohe Durchschnitts-FPS oder starke 1% Lows?
Beides ist relevant, doch für ein ruhiges Spielgefühl sind 1% Lows oft entscheidender. Lieber 120 FPS mit 1% Lows von 100 FPS als 150 FPS mit 1% Lows von 60 FPS – die zweite Variante fühlt sich unruhiger an.
Beeinflussen Overlays die Messungen?
Ja, minimal. Halte das OSD schlank und nutze Tools mit geringem Overhead. RTSS ist hier eine gute Wahl; für die Analyse lohnt sich CapFrameX.
Wie gehe ich mit Frame Generation um?
Trenne nativ und effektiv. Miss beide Werte, dokumentiere den Zustand (Reflex/Anti-Lag), und bewerte Latenz und Bildqualität gemeinsam – nicht nur die Zahl auf dem Papier.
Warum unterscheiden sich integrierte Benchmarks von echten Spielszenen?
Weil integrierte Benchmarks oft schön reproduzierbar sind, aber nicht alle Engine-Spitzen simulieren. Wir kombinieren beides: synthetisch für Vergleichbarkeit und realistisch für Praxisnähe.
Wie oft sollte ich messen?
Drei Runs pro Setting sind ein guter Start. Nutze Median/Perzentile, markiere Ausreißer und dokumentiere alles – so bleiben Trends klar und belastbar.

