Du willst mehr FPS, ohne auf knackige Grafik zu verzichten? Dann bist du hier goldrichtig. Moderne Spiele fordern viel – vor allem wenn Raytracing, 1440p oder sogar 4K ins Spiel kommen. Genau hier hilft dir der Upscaling DLSS FSR Vergleich, denn er zeigt, wie du mit intelligenter Bildrekonstruktion mehr Leistung und bessere Optik kombinierst. Und das Beste: Auf den leistungsstarken Systemen von brands-new-toy kannst du beide Technologien so nutzen, dass sie dein Spielerlebnis ehrlich spürbar upgraden. Klingt gut? Dann lass uns eintauchen – praxisnah, auf den Punkt und mit klaren Empfehlungen, die du sofort umsetzen kannst.
Bevor wir in die Tiefe gehen, lohnt ein kurzer Blick auf die Basis deines Systems, denn ohne ein solides Fundament verpufft selbst das beste Upscaling. Eine ausgewogene Kombi aus CPU und GPU ist der Schlüssel, vor allem wenn du konstante 1%-Lows und saubere Frametime willst. In unserem Überblick Kernkomponenten: CPU & GPU findest du kompakte Leitplanken, wie du die richtige Paarung wählst, Engpässe vermeidest und deine Plattform fit für DLSS, FSR und Frame Generation machst – inklusive praktischer Hinweise zu RAM, Mainboard und Netzteil.
Auch die Kühlung entscheidet darüber, wie stabil Upscaling in langen Sessions performt, denn Boost-Takte, Lüfterkurven und akustischer Komfort spielen zusammen. Wenn die GPU thermisch drosselt, bricht die Bildrate ein oder schwankt – niemand liebt Mikroruckler. Schau dir deshalb die Unterschiede zwischen Axial-, Vapor-Chamber- und Hybridlösungen an; der Beitrag Grafikkarten Kühlung Designs erklärt, welche Kühler im Alltag richtig leise und gleichzeitig leistungsfähig sind, warum VRAM-Temperaturen zählen und wie Gehäuse-Airflow das letzte Prozent Leistung rauskitzelt.
Wenn du Raytracing liebst, aber keine Lust auf Diashow hast, dann ist gezieltes Tuning Pflicht. Upscaling ist hier der Gamechanger, doch die Stellschrauben sind vielfältig: Reflections, Shadows, GI – alles kostet. In der Raytracing Performance Analyse siehst du, wo du mit DLSS/FSR die größten Zugewinne holst, welche RT-Optionen am meisten drücken und wann Frame Generation das Erlebnis auf ein neues Level hebt, ohne die Eingabedynamik über Gebühr zu verschlechtern.
Upscaling DLSS FSR Vergleich: Was bedeuten die Technologien für dein Gaming-Erlebnis?
Was Upscaling wirklich macht – und warum es dir hilft
Upscaling rendert dein Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung und rekonstruiert daraus ein Bild in der Zielauflösung. Das spart Rechenzeit, verschafft deiner GPU Luft und lässt die Framerate steigen. Moderne Verfahren sind temporal – sie nutzen Daten aus mehreren Bildern sowie Bewegungsvektoren und filtern cleveres Rauschen heraus. Ergebnis: weniger Rechenlast, mehr FPS, erstaunlich scharfe Kanten und ein ruhigeres Gesamtbild. In einem Satz: Upscaling ist die Abkürzung zur High-End-Optik, auch wenn die rohe GPU-Leistung knapp ist.
DLSS in Kürze: NVIDIA-Ansatz mit KI-Power
DLSS (Deep Learning Super Sampling) wird auf RTX-GPUs von NVIDIA berechnet und nutzt Tensor Cores. DLSS 2 ist der Standard für die Super-Resolution-Rekonstruktion. DLSS 3 ergänzt Frame Generation – zusätzliche Zwischenbilder – exklusiv für RTX 40. DLSS 3.5 bringt Ray Reconstruction in unterstützten Titeln, was Raytracing-Bilder ruhiger und klarer macht. On top gibt es DLAA, das DLSS-Technologie ohne Upscaling als Anti-Aliasing auf nativer Auflösung nutzt. Kurz: DLSS steht für hohe temporale Stabilität, starke Detailrekonstruktion und exzellente Synergie mit Raytracing.
FSR in Kürze: Offene Lösung mit breiter Kompatibilität
FSR (FidelityFX Super Resolution) von AMD ist offen, fix integriert und läuft auf vielen GPUs – auch auf NVIDIA und teils Intel. FSR 2/3 nutzt wie DLSS temporale Informationen, sodass die Qualität weit über FSR 1 liegt. FSR 3 ergänzt Frame Generation in Spielen, zusätzlich gibt es AFMF (AMD Fluid Motion Frames) als treiberbasiertes Feature für viele DX11/DX12-Titel. FSR punktet mit großer Reichweite, gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und solider Qualität – besonders auf Radeon-GPUs.
Super Resolution vs. Frame Generation – zwei Wege zum Ziel
- Super Resolution (DLSS 2, FSR 2/3): reduziert die Renderauflösung und rekonstruiert auf Zielauflösung. Das senkt die Renderzeit pro echtem Frame und steigert „echte“ FPS.
- Frame Generation (DLSS 3, FSR 3/AFMF): generiert Zwischenbilder zwischen echten Frames. Die Anzeige wird viel flüssiger, aber Eingaben wirken je nach Set-up minimal verzögert, wenn keine Latenzoptimierung aktiv ist.
Was heißt das für dich im Alltag?
- Mehr FPS bei gleicher oder besserer Optik – besonders spürbar mit Raytracing.
- Ruhigeres Bild in Bewegung, weniger Flimmern und sauberere Kanten.
- Auf brands-new-toy PCs: optimierte BIOS-/Treiber-Settings sorgen dafür, dass DLSS und FSR sofort am Limit performen.
Qualitätsvergleich in der Praxis: Bildschärfe, Artefakte und Latenz auf brands-new-toy Systemen
Bildschärfe und Detailtreue: Wo die Unterschiede liegen
Im Upscaling DLSS FSR Vergleich fällt eines auf: Beide Technologien liefern in Quality- und Balanced-Modi eine Bildqualität, die nativ oft sehr nahekommt – teils sogar ruhiger wirkt als naive TAA-Implementierungen. DLSS hat in vielen Titeln die Nase vorn, wenn es um feinste Subpixel-Details geht, etwa dünne Zäune, Laub oder Texturen mit Schrift. FSR 2/3 hat kräftig aufgeholt und liefert besonders in aktuellen Integrationen ein natürliches, knackiges Bild. Wichtig ist die genaue Implementierung im Spiel: Gute Motion-Vectors, korrekte TAAU-Settings und sauberes Dithering sind oft entscheidender als der bloße Name auf der Box.
Typische Artefakte – und wie du sie minimierst
- Ghosting/Schlieren: Temporale Verfahren können bei halbtransparenten Effekten (Funken, Rauch, Partikel) Spuren hinterlassen. DLSS ist hier meist stabiler, FSR hängt stark vom Spiel ab. Tipp: In manchen Spielen hilft es, die In-Game-Schärfe etwas zu reduzieren und Motion Blur moderat zu aktivieren.
- Shimmering/Flimmern: Feine Kanten flimmern bei schnellen Kameraschwenks. DLSS bleibt oft ruhiger, FSR kann mit einer vorsichtigen RCAS-Schärfung (z. B. 0.1–0.2) profitieren.
- Disocclusion-Fehler: Taucht ein Objekt plötzlich hinter einem Hindernis auf, kann der Upscaler eine Millisekunde „raten“. Gute Implementierungen reduzieren das stark – Patches helfen oft nach Release.
Latenz und Spielgefühl: Echtzeit zählt
Super Resolution verkürzt die Renderzeit pro echtem Frame und senkt damit die Eingabelatenz – ein klarer Gewinn. Frame Generation fühlt sich extrem flüssig an, erhöht jedoch tendenziell die End-to-End-Latenz, wenn man nichts dagegen unternimmt. NVIDIA Reflex (bei DLSS 3 integraler Bestandteil) und AMD Anti-Lag/Anti-Lag+ sorgen dafür, dass die Reaktionszeit im angenehmen Bereich bleibt. Für schnelle Shooter empfehlen wir: lieber Quality/Balanced ohne Frame Generation. Für cineastische Singleplayer-Titel? Frame Generation einschalten und genießen.
Mini-Checkliste für saubere Qualität
- Schärfe fein dosieren: DLSS-Sharpness um 0.25–0.5, FSR RCAS um 0.1–0.2 – Halos vermeiden.
- TAA nicht doppelt aktivieren: Nutze die Upscaler-Variante des Spiels, nicht separate TAA-Stufen obendrauf.
- Bewegungsunschärfe optional: Kann Restflimmern kaschieren, ist aber Geschmackssache.
- RT-Rauschen: Wenn verfügbar, DLSS Ray Reconstruction aktivieren – sichtbar ruhigeres Bild.
Performance-Gewinne im Benchmark: 1080p/1440p/4K mit RTX- und Radeon-PCs von brands-new-toy
Wie viel FPS sind drin? Die Antwort hängt vom Spiel, deiner GPU, der CPU, dem API (DX12/Vulkan), vom Raytracing-Level und vom VRAM ab. Trotzdem gibt es belastbare Richtwerte, mit denen du planen kannst.
Richtwerte für Super Resolution (DLSS 2 und FSR 2/3)
| Modus | Ohne Raytracing | Mit starkem Raytracing | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Quality | +20% bis +45% | +30% bis +60% | Sehr gute Optik, ideal für 1440p |
| Balanced | +35% bis +70% | +55% bis +90% | Sweetspot in 4K mit RT |
| Performance | +55% bis +110% | +85% bis +150% | Für ambitionierte 4K- oder VR-Ziele |
Bei 1080p stößt man teils früh ans CPU-Limit. Das relativiert die Zugewinne, obwohl die Renderkosten sinken. In 1440p und 4K zeigen Upscaler ihr Potenzial deutlicher – besonders in RT-lastigen Szenen.
Frame Generation on top: So viel Plus ist realistisch
| Feature | Zusatz-FPS (typisch) | Latenz-Hinweis |
|---|---|---|
| DLSS 3 Frame Generation (RTX 40) | +60% bis +120% | Mit NVIDIA Reflex kombinieren |
| FSR 3 Frame Generation (Spielintegration) | +50% bis +110% | Anti-Lag/Anti-Lag+ empfohlen |
| AFMF (Treiber, AMD) | +40% bis +100% | Nicht für eSports, Bewegungsartefakte möglich |
Einflussfaktoren, die Benchmarks verändern
- CPU-Headroom: In CPU-limitierten Szenen skaliert Upscaling weniger. Große Welten, viele NPCs, Physik – das zerrt an der CPU.
- VRAM: 4K-Texturen + RT belasten 12 GB schnell. 16 GB sind komfortabler, 20–24 GB geben Spielraum.
- API und Implementierung: DX12/Vulkan mit sauberer TAAU/Vector-Qualität liefern sichtbar bessere Resultate.
- Treiber und ReBAR/SAM: Aktiviertes Resizable BAR/SAM kann einige Prozent bringen – auf brands-new-toy Systemen Standard.
Praxisbeispiele, wie sich Werte anfühlen
- 1440p, RTX 4070 SUPER: 70 FPS nativ → DLSS Quality ~100–110 FPS → mit DLSS 3 FG ~160–200 FPS. Eindruck: butterweich mit VRR.
- 1440p, RX 7800 XT: 70 FPS nativ → FSR 2 Quality ~95–105 FPS → mit FSR 3 FG ~150–185 FPS. Eindruck: sehr flüssig, gute Klarheit.
- 4K, RTX 4080 SUPER + Raytracing: 45 FPS nativ → DLSS Balanced 75–90 FPS → mit FG ~120–160 FPS. Eindruck: RT endlich alltagstauglich.
- 4K, RX 7900 XTX ohne RT: 70 FPS nativ → FSR Balanced ~110–130 FPS → mit FG ~165–220 FPS. Eindruck: 120–144 Hz Displays gut bedienbar.
So benchmarkst du richtig
- Reproduzierbare Szene wählen (In-Game-Benchmark oder fester Laufweg).
- Native Messung, dann Quality, dann Balanced – jeweils 3 Läufe und Mittelwert bilden.
- Mit/ohne FG testen, Reflex/Anti-Lag notieren.
- Min-FPS und 1%-Low beachten – sie bestimmen das „Gefühl“ stärker als der Durchschnitt.
Kompatibilität und Voraussetzungen: Welche GPUs, Spiele und Treiber liefern die besten Ergebnisse?
Welche GPUs können was?
- DLSS Super Resolution/DLAA: NVIDIA GeForce RTX 20/30/40.
- DLSS 3 Frame Generation: exklusiv GeForce RTX 40.
- DLSS 3.5 Ray Reconstruction: RTX 20/30/40 in unterstützten Spielen.
- FSR 2/3 Super Resolution: AMD Radeon (ab RX 5000), NVIDIA (viele GTX/RTX) und teils Intel.
- FSR 3 Frame Generation: Spiel-integriert auf modernen GPUs (RDNA 2/3, NVIDIA RTX), AFMF zusätzlich treiberbasiert auf vielen Radeon-Karten.
Spiele und APIs: Wo die Qualität glänzt
DX12- und Vulkan-Titel mit sauberer Integration holen das Maximum aus beiden Welten. Paradebeispiele der letzten Jahre: Cyberpunk 2077 (DLSS 3.5 mit Ray Reconstruction), Alan Wake 2, Forza Motorsport, Forza Horizon 5, Diablo IV, Hogwarts Legacy, Avatar: Frontiers of Pandora, Lies of P, Resident Evil 4 (Remake) und Starfield (FSR-getrieben). Wichtig ist: Viele Studios patchen die Upscaler stetig nach. Was zum Launch okay war, kann Monate später „wow“ sein.
Treiber, Firmware und System-Setup
- Aktuelle Game-Ready-/Adrenalin-Treiber installieren; auf Optional/WHQL achten.
- BIOS aktuell halten, Resizable BAR/SAM aktivieren, RAM-Profile (EXPO/XMP) sauber setzen.
- Windows updaten, Hintergrundtools (Overlay, Capture) prüfen – manche Hooks kosten FPS oder erhöhen Latenz.
- VRR-Monitor (G-SYNC/FreeSync) nutzen: Kombiniert mit Upscaling/FG fühlt sich alles deutlich geschmeidiger an.
Häufige Stolpersteine – schnelle Lösungen
- „Bild ist zu scharf/krisselig“: Schärfe-Regler 2–3 Punkte runter; Halos prüfen.
- „Eingaben wirken träge mit FG“: Reflex/Anti-Lag einschalten; Ziel-FPS ohne FG erhöhen oder FG abschalten in Competitive-Settings.
- „VRAM-Engpass in 4K“: Textur-Quality eine Stufe senken; Upscaling-Modus auf Balanced wechseln.
- „Unruhige Kanten in Bewegung“: Motion Blur dezent (10–20%) aktivieren oder FOV leicht reduzieren.
Optimale Einstellungen für DLSS und FSR: Quality, Balanced, Performance, Raytracing und Frame Generation
Welcher Modus passt zu welcher Auflösung?
- 1080p: Quality als Standard. Balanced nur, wenn Raytracing hoch ist oder CPU limitiert. Performance selten sinnvoll.
- 1440p: Quality für Top-Schärfe, Balanced für stabile 120–165 Hz. Performance, wenn RT schwer wiegt oder VR-Ziele anstehen.
- 4K: Balanced ist oft der Sweetspot. Quality, wenn genügend Headroom vorhanden ist. Performance für knallharte RT- oder 120 Hz-Ziele.
Raytracing richtig pairen
- Reihenfolge: Erst RT-Preset wählen, dann Upscaler anpassen. So vermeidest du Doppelarbeit.
- Reflections/Shadows priorisieren: Diese RT-Features kosten ordentlich. Ein Stufe runter bringt viel, ohne die Optik zu killen.
- DLSS 3.5 Ray Reconstruction einschalten, wenn verfügbar – sichtbar weniger Rauschen, bessere Stabilität.
Frame Generation: Dosiert nutzen
- Zielbereich: 50–90 echte FPS vor FG sind ideal. Danach fühlt sich 90–160+ FPS sehr smooth an.
- Competitive? Lieber auslassen. Singleplayer? Einschalten und genießen.
- Latenz-Optimierung nie vergessen: NVIDIA Reflex oder AMD Anti-Lag/Anti-Lag+ aktivieren.
Schärfe, TAA, Post-Processing – Feingefühl entscheidet
- Schärfe moderat: Zu hoch = Halos und Grain, zu niedrig = leicht weich. Taste dich in 0.05–0.1 Schritten heran.
- Kein Doppel-AA: Nutze die AA-Komponente des Upscalers; separate TAA-Funktionen abschalten.
- Filmgrain, Chromatic Aberration, Vignette: Geschmackssache. Oft lieber aus, wenn du knackige Klarheit willst.
Schritt-für-Schritt zum Sweetspot
- Ziel festlegen (z. B. 1440p/165 Hz, RT Mittel, „mindestens 90 FPS“).
- Native FPS messen → Upscaling auf Quality → prüfen, ob Ziel erreicht.
- Falls nicht: Balanced testen; RT-Reflections/Shadows um eine Stufe reduzieren.
- Optional FG zuschalten, Reflex/Anti-Lag aktivieren.
- Schärfe minimal anheben, bis Kanten sauber, ohne Halos.
- Einmal im Spiel eine hektische Szene ansteuern (Stadt, Regen, Partikel) – wenn hier alles flüssig wirkt, passt dein Setup.
Kaufberatung von brands-new-toy: DLSS- oder FSR-Fokus – welche PC-Konfiguration passt zu dir?
Dein perfekter Gaming-PC richtet sich nach Auflösung, Bildwiederholrate, Lieblingsgenres und Budget. Gute Nachricht: Bei brands-new-toy bauen wir Systeme, die DLSS und FSR out-of-the-box optimal nutzen – mit aktualisierten BIOS-Versionen, aktiviertem ReBAR/SAM, validierten RAM-Profilen und leisen, leistungsstarken Kühllösungen. Hier sind klare Empfehlungen, die dir die Entscheidung erleichtern.
Profile und Empfehlungen
E-Sports/Competitive (1080p, 144–240 Hz)
- GPU: GeForce RTX 4060 Ti oder Radeon RX 7600/7600 XT – effizient und flott.
- CPU: Intel Core i5 (z. B. 13400F/14600K) oder Ryzen 5 7600/7600X – starke Single-Core-Performance.
- RAM: 16–32 GB DDR5, niedrige Latenzen.
- Upscaling: DLSS/FSR in Quality für Stabilität; Frame Generation aus.
- Monitor: 1080p, 240 Hz, G-SYNC/FreeSync – VRR für butterweiche Verläufe.
Allround 1440p (120–165 Hz), RT optional
- NVIDIA-Fokus: GeForce RTX 4070 SUPER – DLSS Quality/Balanced plus optional DLSS 3 FG für RT-lastige Szenen.
- AMD-Fokus: Radeon RX 7800 XT – hervorragendes P/L in 1440p, FSR 3 in unterstützten Titeln.
- CPU: Ryzen 7 7800X3D oder Intel Core i7 13700K/14700K für starke 1%-Lows.
- RAM: 32 GB DDR5 empfohlen; Spielebibliotheken werden nicht kleiner.
4K Enthusiast, cineastische AAA mit Raytracing
- NVIDIA-Fokus: RTX 4080 SUPER oder RTX 4090 – DLSS Balanced/Quality, DLSS 3 FG, wo sinnvoll; DLSS 3.5 Ray Reconstruction nutzen.
- AMD-Fokus: RX 7900 XTX – sehr stark ohne RT, solide mit moderatem RT; FSR Balanced/Performance für 4K-Hz-Ziele.
- VRAM: 16–24 GB sichern Reserve für hochauflösende Texturen und RT.
Creator & Gamer (Streaming, Schnitt, KI, nebenbei AAA)
- NVIDIA, wenn KI/Encoder wichtig sind: RTX 4070 SUPER bis 4090 – NVENC und Tensor Cores zahlen sich aus.
- AMD, wenn VRAM/Preis-Leistung zählt: RX 7900 XT/XTX mit 20–24 GB – viel Puffer für große Projekte.
- CPU: Für Games 3D-Cache (Ryzen 7 7800X3D), für Productivity viele Kerne/Threads (Ryzen 9/Core i9).
Komponenten-Checkliste, die oft unterschätzt wird
- Netzteil: Qualitäts-PSU mit Reserven (ATX 3.0/3.1). Spikes von High-End-GPUs abfangen.
- Case & Airflow: Durchdachter Luftstrom = leisere Lüfter, höhere Boost-Taktraten.
- Speicher: NVMe Gen4/Gen5 für schnelle Loads, 2 TB+ für AAA-Library.
- Monitor: 1440p/165 Hz ist ein Sweetspot. 4K/120–144 Hz für Enthusiasten mit Upscaling/FG perfekt.
Warum brands-new-toy? Weil Feintuning spürbar ist
Wir stellen Systeme so ein, dass du nicht erst Stunden im Treiberdschungel verbringst. ReBAR aktiv, BIOS aktuell, Lüfterkurven optimiert, Spiele getestet – einschalten, loszocken. Und wenn du besondere Wünsche hast (leise Profile, spezifische RGB-Layouts, Custom-Loop später?), beraten wir dich ehrlich und ohne Marketing-Blabla.
Kurzes Wrap-up zum Upscaling DLSS FSR Vergleich: DLSS überzeugt oft mit der stabilsten Rekonstruktion und starken RT-Synergien. FSR bietet maximale Kompatibilität und richtig gutes P/L – gerade auf Radeon. Für 1440p empfehlen wir Quality oder Balanced. In 4K ist Balanced häufig der Sweetspot; Frame Generation setzt die Kirsche obendrauf, wenn Latenz nicht der heilige Gral ist. Am Ende zählt, wie es sich anfühlt – und genau darauf stimmen wir bei brands-new-toy deine Konfiguration ab.

